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Anwendungsgebiete


Für jeden Tierbesitzer und Tierzüchter stellt sich heute mehr denn je die Herausforderung auf eine angemessene und gesundheitliche Betreuung.

Durch die veränderte Fütterungssituation der Tiere liegen oft wesentliche Probleme der richtigen Ernährung in der Unterversorgung mit lebensnotwendigen Vitalstoffen. Häufig ist auch die gut gemeinte übermäßige Futtergabe ein Auslöser für Gesundheitsbeschwerden. Ungleichgewicht in der Futterzusammenstellung und oft auch ein zu viel an Futter führen zu Übergewicht und Stoffwechselstörungen bei den Tieren. So ergeben sich häufig Darmprobleme, und Probleme mit dem Bewegungsapparat, Leistungsabfall und Hormonprobleme oder gar Diabetes bei den Tieren.

Durch den Futterzusatz von Aloe-Vera-Gel können viele Beschwerden bei Tieren unterstützt werden.

Achtung, Aloe Vera hat zwar den Beinamen „Allweh“, doch ist es bei weitem kein Allheilmittel, sondern eine sinnvolle Nahrungsergänzung, die im Rahmen einer ganzheitlichen Fütterung und auch Therapie eine wichtige Aufgabe übernehmen kann. Hinsichtlich der Prophylaxe, der Nachsorge sowie Begleitbehandlung bei allen Beschwerdebildern profitiert jedes Tier von dieser ganzheitlichen, enzymaktiven Versorgung.

 Was Aloe Vera Gel bewirken kann:

  • Reinigung und Ausleitung von Stoffwechselabfallprodukten
  • Stärkung und Anregung des Immunsystems
  • Unterstützung bei chronischen Atemwegsbeschwerden
  • zur Unterstützung von Gelenken und Knorpeln
  • für mehr Vitalität und Wohlbefinden
  • Steigerung der körperlichen und seelischen Belastbarkeit
  • Unterstützung nach einer Operation zur Revitalisierung des Tieres

 Innerliche Anwendung von Aloe Vera

Das Gel ist für alle Tiere geeignet und wird ganz einfach unter das Futter gemischt.
Die meisten Tiere nehmen es im Futter oder im Trinkwasser sehr gerne an.

  • die Aloe-Getränke regulieren den Appetit der Tiere
  • unterstützen das Energiepotenzial
  • Empfindlichkeit und Reizbarkeit der Tiere wird meist weniger und das Tier in sich ruhiger und stabiler in der Psyche
  • Es trägt zur Regeneration bei, stärkt die Vitalität und kann Erkrankungen vorbeugen.
  • die gesamte Kondition wird verbessert

Äußere Anwendung von Aloe Vera

Die Aloe Vera ist das ideale Pflegemittel für Fell und Haut bei Hund, Katze, Pferd & Co. Die Haut ist vielfach strapaziert und empfindlich und muss gegen Umwelteinflüsse wie Hitze, Kälte, Schmutz, Gifte und Feuchtigkeit geschützt werden. Milben, Bakterien und Parasiten meiden ein Aloe Vera gepflegtes Fell.

 Aus der Antike kennt man die Wirkungen der Aloe Vera wie folgt:

  • antibakteriell (gegen Bakterien)
  • antimykotisch (Pilze abwehrend)
  • antiviral (gegen Viren)
  • kann Parasiten abwehrend (Stechmücken, Flöhe, Zecken)
  • durchblutungsfördernd
  • feuchtigkeitsspendend
  • abschwellend und kühlend
  • mild pflegend für ein glänzendes Fell und eine entspannte Haut

 Jeder Tierbesitzer liebt die Hilfe zur Selbsthilfe

Die Aloe Vera wurde bereits im 18. Jahrhundert erfolgreich gegen verschiedene Beschwerden bei Pferden eingesetzt. In dieser Zeit erhielt sie auch das tierische Attribut und wurde „Pferde-Aloe“ genannt. 1840 veröffentlichten George Skevington und F. D. Day, beide Hufschmiede, ihre Erfahrungen mit der Anwendung von Aloe Vera bei Pferden. Sie behandelten Mauke, Schuppenflechte und allergisch bedingte Hauterkrankungen wie Sommerekzeme. Und sie berichteten auch über sehr positive Erfahrungen bei Problemen im Magen-Darm-System und Krankheitsbilder parasitären Ursprungs.

1950 berichtete erstmalig eine veterinärmedizinische Zeitschrift über die antibakterielle Wirkung der Aloe Vera. Ein ganzes Forscherteam hatte sich damit beschäftigt.

1975 war ein Meilenstein in der Geschichte der Aloe Vera bei Tieren. Dr. Robert T. Northway aus Kalifornien (USA) konnte die erste klinische Studie über die rein innerliche Anwendung von Aloe Vera abschließen. Er hatte die Wirkung oral (über das Maul) verabreichter Aloe Vera an 42 Hunden, 25 Katzen und 4 Pferden über einen Zeitraum von sechs Jahren untersucht.

Dabei entfalteten die Inhaltsstoffe der Pflanze entzündungshemmende Eigenschaften bakteriellen, chronischen und akuten Infektionen. Sie hemmten die Ausbreitung der meisten Hefepilze wie Candida und von Bakterien wie Staphylokokken, Streptokokken und Corynebakterien. In 67 der 71 behandelten Fälle erzielte Dr. Northway ebenso gute oder bessere Resultate wie mit klassischen Therapien . Das großartige daran war jedoch, das zu den positiven Feststellungen außerdem auch keinerlei Nebenwirkungen und Wechselwirkungen durch Giftrückstände festzustellen waren.

1996 setzt ein Tierarzt aus England, Peter Green, die Aloe Vera erfolgreich zur Behandlung der noch unbekannten Krankheit PVLS (Post Viral Lethargy Syndrome) bei Pferden ein. PVLS wurde mit einem chronischen Erschöpfungszustand beschrieben, die Symptome waren aber nicht eindeutig. Peter Green und auch David Urch, beides englische Tierärzte, konnten durch die innerliche Anwendung von Aloe Vera erstaunliche Erfolge bei der Bekämpfung von PVLS verbuchen. Sie hatten in 83% der mit Aloe Vera behandelten Fälle einen  Heilungseffekt erzielt.

Zum Vergleich:
Durch die längere Anwendung von schulmedizinischen Präparaten konnten die Symptome nur in 40 Prozent der Fälle gemildert werden. Seine langjährigen Erfahrungen mit der Aloe Vera in der Tiermedizin hat David Urch in dem 1999 erschienenen Buch „Aloe Vera – Nature’s Gift“. Aloe Vera in Veteinary Practice“ veröffentlicht. Das Buch hat sich zu einem Standardwerk entwickelt und dokumentiert die überaus erstaunlichen Heilerfolge bei allen Haus- und Nutztieren.

 Quelle: „Aloe Vera – Ein Geschenk der Natur“ David Urch, Tierarzt

 

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